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Das Experiment als Methode: Gespräch mit Beatrix Ruf

Nicolaus Schafhausen im Gespräch mit Beatrix Ruf

Welchen Herausforderungen sehen sich innovative Orte zeitgenössischer Kunst ausgesetzt? Wodurch unterscheidet sich das Ausstellungsmachen in sammelnden und nicht sammelnden Institutionen? Wie haben sich sowohl die Wahrnehmung zeitgenössischer Kunst als auch das Selbstverständnis der Künstlerinnen und Künstler im Ausstellungskontext verändert? Welche Möglichkeiten hat das Innovative, und welche Hürden müssen genommen werden?
In einer globalisierten, digitalisierten Welt stehen alle Player im Kunstkontext, seien es Kunstschaffende, Kuratorinnen und Kuratoren oder Besucher, vor neuen Herausforderungen.
Beatrix Ruf, Direktorin des Amsterdamer Stedelijk Museum, und Nicolaus Schafhausen, Direktor der Kunsthalle Wien, diskutieren Fragen des Ausstellungsmachens, Produzierens, Vermittelns und Sammelns von zeitgenössischer Kunst.

Beatrix Ruf studierte Psychologie, Ethnologie sowie Kunst- und Kulturwissenschaften in Zürich und Wien und arbeitete als freie Kuratorin, Choreografin und Kritikerin. Ab 2001 leitete sie die Kunsthalle Zürich und war an zahlreichen renommierten internationalen Biennalen und Triennalen beteiligt. Seit 2014 ist Beatrix Ruf Direktorin des Stedelijk Museum in Amsterdam.


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