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Buchpräsentation: Park Noir

Mit der Publikation „Park Noir“ von Andreas Varnavides nimmt Kilophot seine Verlagstätigkeit wieder auf.
Kilophot, gegründet um 1905 durch Felix Leutner in Wien, stellte Postkarten, Fotopapiere und Reproduktionen aller Art her. 1912 erwarb man das Archiv von Würthle & Sohn und verfügte im selben Jahr über einen Bestand von rund 23.000 Platten. 1913 wurde ein Detailgeschäft errichtet. Die „Fabrik photographischer Papiere und Kunstanstalt“ im neunten Wiener Bezirk ging am 7. Juli 1925 in den Besitz von Oswald Fuchs-Robetin über, die GmbH wurde dabei in eine Einzelfirma umgewandelt. Die Stadtfiliale im ersten Bezirk stand ab 7. Juli 1925 im Besitz von Felix Leutner, der sie unter seinem Namen weiterführte. Die bis dahin angeschlossene Postkartenindustrie A.-G. in Wien I. war ab 7. Juli 1925 ein selbstständiges Unternehmen, die Firma Kilophot bestand bis um 1930. 2016 wird der Verlag Kilophot von Georg Leutner neu ausgerichtet und erwirbt das 30.000 Negative umfassende Archiv von James Hall.


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